Die Dialogmöglichkeit nutzten die Teilnehmenden, um offene Fragen zu klären und Vorschläge zu unterbreiten. Als Sackgasse ist zum Beispiel gut zu planen, wie im laufenden Umbau gewendet werden kann, wo Baustelleneinrichtungen platziert werden können und welche Ausweichmöglichkeiten auch die einzelnen Betriebshöfe bieten. Gleichzeitig stellt sich die Frage, was in den Nachtstunden und am Wochenende umgesetzt werden kann, um Prozesse möglichst nicht zu stören. Das Gewerbegebietsgespräch lieferte daher im Dialog bereits erste kreative Lösungsvorschläge der betroffenen Unternehmen für die Fachabteilungen in den Planungsprozess.
„Unsere Wirtschaftsförderung ist nah an den Unternehmen, hört die Fragen zuerst und greift Impulse frühzeitig auf, um den Wirtschaftsstandort bedarfsgerecht weiterzuentwickeln“, so die Bürgermeisterin, die sich bei den Mitarbeitenden der Verwaltung und Wirtschaftsförderung bedankte.
„Die direkte Kommunikation mit unseren Unternehmen hilft der Stadt, die richtigen Lösungen zu entwickeln. Wenn wir die Abläufe in den Unternehmen verstehen, können wir die Maßnahmen entsprechend planen und die Baustellen möglichst kooperativ und zügig umsetzen“, so Geschäftsführerin Tiews.
Das „Gewerbegebietsgespräch“ fand bei der Firma Ares/Spiegel21 statt. Neu als Nachbar nutzte Herr Doganay die Möglichkeit, die Unternehmen in seinen Räumlichkeiten zu begrüßen und sie auch durch den eigenen Betrieb zu führen.
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