„Ein enger Austausch zwischen Wirtschaft, Schulen und der Stadt ist entscheidend, um Jugendliche für ihre berufliche Zukunft zu stärken", sagt Hatice Müller- Aras. Es ist ein gelungenes Beispiel für die enge und wirkungsvolle Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Schulen sowie dem Team Eingliederungshilfe & Schule der Stadt Lünen. Durch die Einbindung zentraler Akteur*innen wird die berufliche Orientierung nachhaltig gestärkt. Betriebsbesichtigungen dieser Art schaffen wertvolle Praxisnähe, machen Ausbildungsberufe anschaulich erlebbar und ermöglichen es Schlüsselpersonen, junge Menschen bei ihrer beruflichen Entscheidungsfindung zu unterstützen. Davon profitieren gleichermaßen Schüler*innen ,die Unternehmen sowie der Wirtschaftsstandort Lünen insgesamt. Die enge Vernetzung schafft dabei Mehrwerte für alle Beteiligten und leistet einen wichtigen Beitrag zur Fachkräfteentwicklung am Wirtschaftsstandort Lünen.
Diese Ausbildungsberufe wurden vorgestellt:
- Mechatroniker:in (3,5 Jahre): Wartung und Reparatur mechanischer und elektronischer Anlagen.
- Industriemechaniker:in Instandhaltung (3,5 Jahre): Einrichtung, Reparatur und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
- Elektroniker:in für Betriebstechnik (3,5 Jahre): Wartung, Reparatur und Programmierung von Maschinen.
- Verfahrensmechaniker:in Glastechnik (3 Jahre): Steuerung, Überwachung und Wartung von Glasproduktionsanlagen.
Quelle: Stadt Lünen
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