Für Fach- und Führungskräfte, Personalverantwortliche und Ausbilder*innen
Grenzüberschreitende und populistische Äußerungen können in Werkstatt, Büro, Pause oder Kundengespräch schnell zu schwierigen Situationen führen. Der Workshop zeigt, wie darauf souverän reagiert werden kann, ohne sprachlos zu bleiben oder Gespräche unnötig eskalieren zu lassen.
Anhand realistischer Fallbeispiele werden konkrete Handlungsoptionen für den betrieblichen Alltag erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen Gesprächsstrategien, unterschiedliche Reaktionsmöglichkeiten, das Setzen klarer Grenzen und die Frage, wie gleichzeitig Gesprächsfähigkeit erhalten werden kann.
Ziel ist es, die persönliche Handlungssicherheit zu stärken und zu einer respektvollen Kommunikations- und Unternehmenskultur beizutragen.
Schwerpunkte
- Umgang mit populistischen und menschenfeindlichen Parolen im Betrieb
- Gesprächsstrategien und typische Fallstricke
- Reaktionsmöglichkeiten und ihre Wirkung
- Grenzen setzen und im Gespräch bleiben
- Handlungssicherheit in herausfordernden Situationen
Referent
Dr. Andreas Fisch
Referent für Wirtschaftsethik und Kirchliche Dienstgeber in der Kommende Dortmund, Sozialinstitut des Erzbistums Paderborn
Programm
12:30 Uhr: Ankommen und Begrüßungskaffee
13:00 Uhr: Begrüßung und Einführung
13:10–16:30 Uhr: Workshop mit Dr. Andreas Fisch, inklusive Kaffeepause
ab 16:30 Uhr: Netzwerken und gemeinsamer Ausklang
17:00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Anmeldung
Anmeldungen sind bis zum 2. September 2026 per E-Mail an veranstaltung@wzl.de möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.




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